Chris1977

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  1. Mittlerweile wurde bei mir die Lizenz automatisch verlängert.
  2. @ Icweolf: Soweit ich weiß, muss man da gar nicht irgendwie vorgehen. Das Downgrade von EIS auf EAM erfolgte ja auch automatisch. Im Übrigen ist der Einwand von Galaxy in inhaltlicher Hinsicht durchaus berechtigt. Bei mir ist bis dato nämlich auch keine Lizenzverlängerung ersichtlich. Aber, wie Herr Ott ja meint, sollte dies in der nächsten Zeit geschehen. Mal abwarten.
  3. Ja, ganz genau, ich habe tatsächlich angenommen und stillschweigend vorausgesetzt, dass in einem Emsisoft-Forum jeder weiß, dass mit "EIS" Emsisoft Internet Security und mit "EAM" Emsisoft Anti-Malware gemeint ist...
  4. Wie ich feststellen musste, wird EIS in Bälde eingestellt und im neuen EAM aufgehen. Das finde ich sehr schade. Und die Konsequenz wird vielleicht die sein, dass ich Emsisoft verlassen und mir einen neuen Anbieter suchen werde. Zuerst wurde Online Armor eingestellt, jetzt wird die EIS mit Firewallkomponente aufgegeben. Dass man sparen muss, kann ich ja verstehen, aber die Einbindung der Windows Firewall in EAM kann ich nicht nachvollziehen. Wer kennt sich denn bitte bei der Windows Firewall aus? Wie die genau funktioniert und wie man da Einstellungen vornimmt, um eingehenden und ausgehenden Datenverkehr zu blockieren, habe ich bis heute nicht verstanden. Ich werde noch abwarten, wie die Umstellung genau erfolgt und ob man sich auskennen wird, bin aber über den geplanten Schritt nicht erfreut. L Weiters empfinde ich noch Nachstehendes als ärgerlich: Ihr schreibt, dass die Firewall bei XP eher schwach, bei Windows 7 besser und bei Windows 10 sehr gut wurde. Ich verwende privat und in der Arbeit Windows 7. D.h., dass meine Windows-Firewall nicht sehr gut, sondern nur mittelmäßig ist. Um eine sehr gute zu bekommen, müsste ich quasi auf Windows 10 upgraden. Das bedeutet, dass Emsisoft mich mehr oder weniger zu einem Windows-Upgrade zwingt. Besonders gut finde ich das nicht! Letztlich kann die Lösung nur die sein, alles zu akzeptieren oder mir einen anderen Anbieter zu suchen. Ihr werdet euch das sicher gut durchgerechnet haben, ob die Wartung und weitere Entwicklung der Firewall oder das Inkaufnehmen vom Verlust einiger Kunden rentabler sein wird. Freilich gibt es noch die Möglichkeit, sich um eine andere Firewall umzuschauen. Vielleicht sind ja Zonealarm und dergleichen kompatibel mit EAM. Freundliche Grüße Chris1977
  5. Was war denn das heute Vormittag für ein Wahnsinn hier? Lauter chinesisch aussehende Schriftzeichen in x Beiträgen. Ich hoffe, dieser User wurde gesperrt.
  6. Hallo! Da ja mittlerweile auch Fernsehgeräte von Malware befallen werden können (http://www.chip.de/news/Smart-TV-sicherer-machen-So-schuetzen-Sie-sich-vor-Spionage-und-Viren_87913712.html), frage ich an, ob Emsisoft Ambitionen hat, auch diesbezüglich Schutzprogramme zu entwickeln. Beste Grüße Chris1977
  7. Aha, kenne mich aus, danke für die Antworten. Aber man wird natürlich unsicher und fragt lieber einmal nach, wenn die Firewall nicht reagiert.
  8. Auf www.pcflank.com/pcflankleaktest.htm gibt es einen kleinen Test für Firewalls. "PCFlank Leaktest ist ein kleines Programm, das jede Firewall auf ihre Wirksamkeit hin überpüft. Es wird geprüft, ob ein anderer an das Internet angeschlossener Computer in der Lage ist, unerlaubt Daten an Ihren Computer zu senden und ob diese von der installierten Firewall erkannt und abgewiesen werden." (http://www.netzwelt.de/download/8707-pcflank-leaktest.html) Online Armor hat diesen Test mit Bravour bestanden. EIS reagiert überhaupt nicht. Wie gibts das?
  9. 1. Mir fällt auf, dass ihr die Verhaltensanalyse immer besonders hervorhebt und diese auch als Vorteil von EAM gegenüber anderen Antimalwareprogrammen anpreist. Nun mag es zwar durchaus sein, dass die Verhaltensanalyse eine sehr schlagkräftige Waffe im Kampf gegen Malware ist. Nur: Hat denn nicht ohnehin schon fast jedes Antivirenprogramm eine auf Verhalten basierende Schädlingsbekämpfung? Ich habe einmal in einem anderen Thread gefragt, warum man zu Emsisoft und nicht zu Bitdefender greifen sollte, zumal ja in beiden Programmen dieselbe Engine und Signaturen werkeln. Da wurde dann eben auf die Verhaltensanalyse verwiesen. Soweit ersichtlich, hat Bitdefender aber ebenso eine Verhaltensanalyse... 2. Gerade wurde von Thomas Ott berichtet, dass Emsisoft u.a. auch gegen Exploits Schutz bietet. Im Thread https://support.emsisoft.com/topic/17090-was-sagt-ihr-zu-dem-bescheidenen-ergebnis-in-diesem-test/sagt Fabian Wosar: "Wir haben nie behauptet Exploit Schutz zu liefern." Was stimmt denn nun? Beste Grüße
  10. Okay, verstehe. Danke für die Antwort und den Link!
  11. Also ich bin absolut derselben Meinung, auch ich finde es sehr schade, dass OA eingestellt werden soll und suche ebenfalls schon nach Alternativen. War OA denn so wenig rentabel, dass es sich nicht auszahlt, es weiterzuentwickeln? Ich bin mir sicher, dass auch noch andere so denken wie wir und hoffe, dass das letzte Wort noch nicht gesprochen ist.
  12. Beim letzten Test (März 2015) erreichte EAM eine Erkennungsrate von 99,6% bei 16 Fehlalarmen. Bitdefender, dessen Engine und Signaturen ja bei Emsisoft zum Einsatz kommen, erreichte 99,7% bei nur 9 Fehlalarmen. Wie kann hier ein unterschiedliches Ergebnis herauskommen? Und wieso sollte man trotzdem Emsisoft und nicht Bitdefender verwenden?
  13. Ja, hatte ich eh eingeschickt. Mittlerweile erkennt EAM diese Datei auch als Trojan.Agent.BGMJ (B). @ Cineatic: Dass der Wächter die Malware nicht erkennt, wenn er die zip-Datei nicht entpackt, klingt logisch. Allerdings hatte ich die einzelne Datei direkt gescannt, und bei diesem Scan wurde nichts erkannt.
  14. Hallo! Jetzt bitte nicht falsch verstehen, ich bin und bleibe Anhänger von Emsisoft. Aber mal Hand aufs Herz, wenn ein neues Schadprogramm daherkommt, hat leider fast jeder Virenscanner das Nachsehen. Hab eine Datei namens 2014_11finanzgruppe_volksbanken.zip via Mail erhalten. Hab sie mir runtergeladen, aber selbstverständlich nicht geöffnet. Emsisoft fand nach einem Scan keine verdächtige Signatur - ich hab sie danach eingesandt zur näheren Prüfung. Bei Virustotal erkannten um halb elf vormittags 5 Virenscanner ein schadhaftes Programm. Jetzt gerade dort wieder scannen lassen, da sind es immerhin schon 8 von 54 Schutzprogrammen, die Malware erkennen. Virensignaturen hin, Verhaltensanalyse dort... das alles klingt echt super, und man glaubt, dass man sicher ist. Nur wenn ein neues Schadprogramm auftaucht, muss man sich wohl auf sich selbst verlassen und das Hirn einschalten, denn sonst fängt man sich was ein.
  15. Das heißt ja dann, dass ein österreichischer Unternehmer von Neuseeland aus ein Antimalware-Programm betreibt, dessen Signaturen zum Teil aus Rumänien stammen und dessen Daten in Deutschland liegen. Das ist ja dann wohl ein Beispiel für Globalisierung.