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Bogey

Performancebremse und langwierige Updates

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Hallo Leute,

läuft's bei Euch mit voll aufgedrehtem Emsisoft endlich ordentlich oder müßt Ihr auch noch alles Mögliche abschalten, damit kein Freeze eintritt?

Der Computer friert mir seit dem letzten Modulupdate zwar nicht mehr ganz so oft ein wie in den Tagen unmittelbar nach dem Update auf Version 5 vom 10. Mai 2010 und nach ein paar Minuten derfangt er sich dann meist wieder, sofern er nicht schon viele Stunden lang läuft, aber schließlich hab ich nun den Dateiwächter so eingestellt, daß er nur mehr Programme bei deren Start scannt, und außerdem hab ich jetzt den Surfschutz deaktiviert etc. Solche Einschränkungen bei der Benutzung des Programms können aber wohl auf Dauer nicht der Sinn der Sache sein??? Ganz OK scheint mir die emsige Anti-Malware selbst mit diesen Einschränkungen immer noch nicht zu sein, der a2service werkt ja dennoch dauernd fleißig herum und scheint weiter als Performancebremse zu wirken.

Und was auch unverändert nervt: Jedes kleine Signaturupdate, z.B. 400 KB, dauert bei mir trotz DSL 16.000 minutenlang und reißt fast alle Resourcen meines alten Notebooks (Windows XP Home SP3), welches nur 1,7 GHz und 1 RAM hat, an sich. Von anderen Servern kann ich mir aber in Sekundenschnelle viele Megabyte herunterladen...

MfG Bogey

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Ganz OK scheint mir die emsige Anti-Malware selbst mit diesen Einschränkungen immer noch nicht zu sein, der a2service werkt ja dennoch dauernd fleißig herum und scheint weiter als Performancebremse zu wirken.

Ich deute das so, das der Service bei Dir dauerhaft die CPU belastet?

Und was auch unverändert nervt: Jedes kleine Signaturupdate, z.B. 400 KB, dauert bei mir trotz DSL 16.000 minutenlang und reißt fast alle Resourcen meines alten Notebooks (Windows XP Home SP3), welches nur 1,7 GHz und 1 RAM hat, an sich. Von anderen Servern kann ich mir aber in Sekundenschnelle viele Megabyte herunterladen...

Der Download der 400 kb Datei ist auch extrem schnell abgeschlossen. Im Falle von Updates der IKARUS Engine muss das Update dann aber noch in die Signaturdatenbank eingefuegt werden. Und das dauert insbesondere auf aelteren Rechnern ein wenig. Viel laenger als 10 - 20 Sekunden sollte es auch dort nicht dauern. Was mich letztlich auf die Frage oben zurueck kommen laesst: Zieht der Service bei Dir dauerhaft (faellt niemals - auch fuer einen kurzen Moment nicht - auf 0 zurueck) CPU Leistung?

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Momentan geht im laufenden Betrieb die CPU-Inanspruchnahme durch die a2service.exe im Prozess Explorer so etwa im Sekundentakt an - aus - an - aus und beträgt 2 bis 9%. Kann mich aber erinnern, daß da schon über längere Zeit viel höhere Prozentwerte waren.

Bei einem Update ergeben sich immer einige Minuten Spitzen von 20 bis fast 90% mit nur seltenen Unterbrechungen von ca. einer Sekunde.

MfG Bogey

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Momentan geht im laufenden Betrieb die CPU-Inanspruchnahme durch die a2service.exe im Prozess Explorer so etwa im Sekundentakt an - aus - an - aus und beträgt 2 bis 9%. Kann mich aber erinnern, daß da schon über längere Zeit viel höhere Prozentwerte waren.

Benutzt Du zufaellig O&O CleverCache?

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Von RAM Defragmentierungstools wuerde ich grundsaetzlich die Finger lassen. Welche Anwendungen sind im Hintergrund denn noch aktiv? Konstante CPU Last deutet im Normalfall darauf hin, dass eine Anwendung konstant Aktivitaet zeigt, die wir als verdaechtig einstufen und daher genauer ueberpruefen. Was ist neben unserer Software noch im Hintergrund aktiv?

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Wenn zum Beispiel die Indexierung meint etwas tun zu müssen, dann sieht man den a2service recht oft auf 50% hochschnellen. Auch die Updates lasten meinen DualCore-Opteron bis zu 60% aus. Ist eben schon ein älterer PC mit nur 2,4 GHz. Bei einem noch schwächere Notebook wird das sicherlich stärker auffallen. Die Updates dauern selbst bei nur 400 KB recht lange. Wer gleichzeitig rechenintensive Anwendungen laufen lässt, während eins Updates, spürt den Performance-Einbruch. Liegt wohl am fehlenden inkrementellen Update-Verhalten?! In einer XP-VM 1GB-RAM sieht das noch wesentlich schlimmer aus. Updates dauern noch etwas länger, die Systemlast liegt bei 100 % während eines solchen.

Normales Arbeiten wird außerhalb der VM unter Vista/7 aber nicht behindert. Die Updates nehme ich eher nur am PopUp wahr.

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Nach PC-Neustart sieht übrigens ein SpeedCommander-Start folgendermaßen aus:

Konfiguriert, OnExecution, ohne DLLs. SpeedCommander in den Ausnahmen hinzugefügt.

Ansonsten ist der Scanner nur in der Windows-Foto-Galerie beim Abspielen von Videos zu spüren. Und eben bei Updates. Aber wie schon gesagt, auf dem DualCore bemerkt man außer den beiden oben aufgeführten Positionen keine Verzögerungen. Sollte man allerdings EAM als Wächter benutzen, so verzögert sich jeder erste Programmaufruf, bis die Anwendungen gecached sind.

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Welche Anwendungen sind im Hintergrund denn noch aktiv? Konstante CPU Last deutet im Normalfall darauf hin, dass eine Anwendung konstant Aktivitaet zeigt, die wir als verdaechtig einstufen und daher genauer ueberpruefen. Was ist neben unserer Software noch im Hintergrund aktiv?

Im Hintergrund sind momentan Client Server Runtime Process, AnVir Task Manager, eine MS-Anwendung für Dienste und Controller, System, Google Desktop, Firefox, Windows Explorer, Comodo Firewall, Toshiba Power Management, System Idle Process aktiv.

MfG Bogey

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Hi Bogey,

ich bereite derzeit ein spezielles Update fuer dich vor, das einige spezielle Log Daten liefert, mit denen wir sehen koennen welche Anwendung wieviele Events ausloest. Im laufe des morgigen Tages werd ich mich bei Dir via Mail melden und Dir erklaeren, was genau Du machen musst um an die Daten zu kommen.

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Hallo Fabian,

vielen Dank für Deine Bemühungen.

Bevor Du Dir allzu große Arbeit machst, möchte ich Dich darüber informieren, daß ich irgendwie den Eindruck habe, daß sich seit den Updates in den letzten Tagen zumindest teilweise was zum Positiven geändert hat.

Vorgestern war ein Riesen-Update, ich glaub an die 70 oder 80 MB, erstaunlicherweise ruck-zuck fertig, das dauerte keine Minute. Leider ein Einzelfall.

Gestern dauerte das Herunterladen und Installieren der 239 KB Whitelist-Signaturen zwar fast drei Minuten, aber die a2service.exe erreichte dabei wenigstens nur eine CPU-Last von maximal 32%. Heute dauerte ein Update von ca. 1600 KB wieder fast drei Minuten, und das verursachte eine CPU-Last bis 80%.

Was ich bisher im Zusammenhang mit den langsamen Updates zu erwähnen vergaß - allein Lade Update Informationen braucht bei mir immer eine halbe bis eine ganze Minute.

Das Hauptproblem liegt für mich jetzt also bei den Updates. Um zu verhindern, daß mir ein Update während eines rechenintensiven Vorgangs das Notebook einfrieren läßt, mache ich seit ein paar Tagen nur mehr manuelle Updates, und zwar dann, wenn CPU- und Speicherauslastung gerade sehr gering sind. Das hat sich als sehr sinnvolle Vorgangsweise herausgestellt, gestern hatte ich z.B. einen ganzen absturzfreien Tag, aber automatische Updates, die den Rechner nicht in die Knie zwingen, wären mir natürlich lieber.

Im laufenden Betrieb (ich meine ohne Updates) beanspruchte die a2service.exe die CPU noch vor einer Woche viel extremer, wenn ich mich recht erinnere; jetzt wie schon erwähnt die meiste Zeit nur mehr so 2 - 9%, der Höchstwert, der mir heute aufgefallen ist, war beim Start des VLC-Players kurzfristig etwa 30%. Hab daher dann versuchsweise wieder den Surfschutz eingeschaltet und konnte keine Verzögerungen oder mehr CPU-Last dadurch merken. Aber als ich dann auch noch den Wächter auf "Scanne zusätzlich auch alle Dateien wenn sie gelesen werden" stellte, reagierte der Computer sofort wieder deutlich langsamer auf Eingaben und manches fror für ein paar Sekunden ein. Bin daher rasch wieder zu "Scanne nur Programme bevor sie gestartet werden" ("Riskware melden" und "Heuristik" eingeschaltet) zurück, um einem allfälligen Absturz zuvorzukommen. Manche Funktionen von EAM überfordern also weiterhin eindeutig mein schwaches Notebook.

MfG Bogey

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