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Detailscan vs. Eigener Scan

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Beim "Eigenen Scan" alle Optionen angehakt, ausser Dateiendungen, scannt EAM mehr Dateien und braucht länger als im "Detailscan".

Ist der "Eigene Scan" somit die gründlichere Scan ?

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Wird doch in der Übersicht rechts beschrieben was welcher Scan-Modus macht. ;)

Bei "Eigener Scan" kannst du z.B. Partitionen und USB-Festplatten oder auch Objekte und Optionen ausschließen.

Es kann dabei schneller gehen, aber auch langsamer, jenachdem was angehakt und gemacht werden soll.

Gründlicher.... hmm, das weiß ich nicht, ich nutze wenn dann nur "Eigener Scan". ;)

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Wird doch in der Übersicht rechts beschrieben was welcher Scan-Modus macht. ;)

Bei "Eigener Scan" kannst du z.B. Partitionen und USB-Festplatten oder auch Objekte und Optionen ausschließen.

Es kann dabei schneller gehen, aber auch langsamer, jenachdem was angehakt und gemacht werden soll.

Sorry, aber das weiß ich auch

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Beim Detailscan werden die TrackingCookies nicht gescannt. Diese sind für die Sicherheit nicht direkt relevant, d.h. es handelt sich dabei mehr um ein Privacy- bzw. Datenschutz-Feature. Daher ist es nur im eigenen Scan optional zuschaltbar.

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Beim Detailscan werden die TrackingCookies nicht gescannt. Diese sind für die Sicherheit nicht direkt relevant, d.h. es handelt sich dabei mehr um ein Privacy- bzw. Datenschutz-Feature. Daher ist es nur im eigenen Scan optional zuschaltbar.

Danke,

also ist im Detailscan der Rootkitscan mit direktem Festplattenzugriff und der Archivscan ebenfalls aktiv ?

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Der Detailscan beginnt mit einem Rootkit Scan. Bei diesem werden Bootsektoren sowie das Windows Treiber Verzeichnis mit aktiviertem direkten Festplattenzugriff gescannt.

Danach wird das reguläre Dateisystem aller lokalen Festplatten ohne direkten Festplattenzugriff gescannt. Archiv-Scan ist dabei auch aktiv.

Wir raten davon ab, den direkten Festplattenzugriff zum Scannen von ganzen Festplatten zu aktivieren, da diese Methode nur unnötig lange dauert und sich Rootkits in erster Linie in Treibern verstecken bzw. diese ersetzen.

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